Die Station der Wasserstofftour an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in dieser Woche unterstreicht die wachsende Bedeutung der Lausitz als zukünftige Wasserstoffregion. Wirtschafts- und Energieminister Daniel Keller war vor Ort, um sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Netzwerken auszutauschen und die Vielzahl regionaler Projekte sichtbar zu machen.
Wasserstoffforschung im EIZ – innovativ und vernetzt
Im Energie-Innovationszentrum (EIZ) entwickeln über 100 Forschende nachhaltige Energietechnologien – Wasserstoff ist dabei eine wichtige Säule unserer Arbeit.
Einblicke vor Ort:
Prof. Dr. Lars Röntzsch führte durch das Wasserstoff-Forschungszentrum und präsentierte modernste Elektrolysetechnologien sowie aktuelle Forschung zu Materialien und Systemen für eine effiziente H₂-Produktion.
Fabian Rachow (ESCLab) ermöglichte eine exklusive Führung durch das Katalyselabor, in dem an langlebigen Materialien für Elektrolyseure und Brennstoffzellen geforscht wird.
BTU-Präsidentin Prof. Dr. Gesine Grande betonte die Bedeutung großer Strukturwandelprojekte wie dem EIZ für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region.
Starke Partner – gemeinsam für die Lausitz
Besonders gefreut hat uns, dass zahlreiche Partner vertreten waren, darunter das German Aerospace Center (DLR), Fraunhofer IEG, die ASG Spremberg GmbH sowie das PtX Lab Lausitz.
Gemeinsam gestalten wir das Net Zero Valley Lausitz – eine Region, die sich zu einem der führenden europäischen Standorte für Wasserstoff- und Energietechnologien entwickelt.
Fotos: Sascha Thor, BTU Cottbus-Senftenberg
